Marcus Triathlon Blog

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Ironman 70.3 Luxembourg

Rennberichte 2017Geschrieben von Marcus Ziemann Sa, September 02, 2017 21:12:17

Am 19. Juni ging ich bereits zum vierten mal in Remich an den Start des Ironman 70.3 Luxembourg.

Öfter war ich nur beim 70.3 Antwerpen und beim Ironman Austria am Start. Eigentlich mag ich das ja nicht so und bevorzuge immer wieder neues zu entdecken.

Ein Rennen wie Luxembourg ist aber leicht zu organisieren. Knapp 300 km Anreise und eine insgesamt perfekte Organisation Dazu immer wieder ein nettes Wochenende im kleinen Nachbarstaat und ein verlässlich gutes Hotel.

Anders war diesmal das der Renntag auf den Sonntag gelegt wurde. Hat Vorteile und auch Nachteile. Sonst war es freitags mit der Anreise nach der Arbeit, den Startunterlagen und dem einchecken vom Rad sehr eng und stressig. Dafür hatte man den Abend nach dem Rennen noch den Abend in Luxembourg und konnte sonntags gemütlich zurück.

Diesmal hatte man freitags eine entspannte Anreise, konnte samstags alles in Ruhe regeln, so hatte man aber nach dem Rennen den Stress mit der Heimfahrt.

Der Start der Age Group Athleten erfolgte am Sonntag ab 9:15 mit dem Rolling Start. Anders als sonst spielte diesmal der Wettergott mit und wir hatten wirklich Top Wetter und warme Temperaturen. Für manche sicherlich schon zu warm.

Das Schwimmen verlief nach Plan und so konnte ich nach 30min wieder aus der Mosel steigen und aufs Rad wechseln. Hier wartete, die mit 900 Höhenmeter gespickte Radstrecke.
Ich konnte von Anfang an meinen Rhythmus finden war diesmal echt gut unterwegs. Ich nahm die Abfahrten etwas mutiger als sonst und so konnte ich mit knapp 220 Watt und einer Zeit von 2:30 mein Rad in der zweiten Wechselzone abstellen.

Damit war ich diesmal auf dem Rad etwas flotter unterwegs als sonst.

Sorgen machte ich mir etwas um den Lauf, aufgrund meiner Rückenprobleme.

Inzwischen war es auch schon etwas warm. Es lief aber ganz ordentlich, ich fand mein Tempo und konnte dies auch halten.


Problem nur das ich aufgrund der Rückenproblematik nicht das ganz hohe Tempo laufen kann, weil es an der feinen Lauftechnik hapert. Dafür bin ich aber vom ersten bis zum letzten Kilometer konstant durchgelaufen.

Vierter Start in Luxembourg, zum vierten mal unter der 5 Stunden Marke. 4:58 diesmal und ich konnte zufrieden sein.

Das machte Mut für die nächsten Aufgaben. Der Hunger war geweckt!


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